Anlässlich der der baldigen Einführung des neuen Grünen Parteilogos hat der Ortsverband von Bündnis 90/ Die Grünen Enger seine Homepage komplett überarbeitet und auch sein Webangebot deutlich erweitert.
Neben den üblichen Informationen zur Kommunalpolitik bietet unsere Homepage auch einigen Unterhaltungswert.
Zum einen kommen wir nun dem schon mehrfach geäußerten Wunsch nach Fotos nach und präsentieren schon jetzt über 190 Bilder von der letzten Wahl, Aktionen aus Stadt und Kreis und einige Schnappschüsse unserer Stadt.
Nach dem Benefizkonzert im Kleinbahnhof werden noch eine ganze Reihe hinzukommen.

Zum anderen haben wir einige Videos ins Netz gestellt, die zum grössten Teil ein selbstironischer Rückblick auf unsere eigene Geschichte sind.
Herzstück unserer Homepage ist unser neuer Blog, mit dem wir auf Ortsverbandsebene sicherlich ein Stück weit Neuland betreten.

Dieses basisdemokratisch organisierte Medium, das jedem Mitglied des Ortsverbandes die gleiche Publikationsmöglichkeit bietet, soll nicht nur zur Verbreitung von Informationen dienen.
Wir sehen darin vielmehr eine Chance, Menschen einen Zugang zu Politik auf kommunaler Ebene zu bieten, die sich bisher lediglich in der Rolle des Zuschauers gesehen haben.

Unsere Blog-Beiträge sind grundsätzlich kommentierbar und damit interaktiv.
Besonders auf einem Politikfeld, das unübersehbar zu einem Kernthema unserer kommunalpolitischen Agenda geworden ist, wünschen wir uns eine rege Beteiligung der BürgerInnen: der Jugendpolitik.

Die hat nach der immer offensichtlicher werdenden Abneigung der anderen Parteien gegen das Neue Forum und die Skateranlage eine unmissverständliche Stimme nötiger denn je.
Und wir Grüne stehen dazu, dass Jugendliche Bedürfnisse haben, denen man auch in Enger Rechnung tragen muss.
Heute würde sicher niemand widersprechen, wenn man sagt, dass eine gute Bildung unerlässlich für unsere jungen Menschen ist, um in der Wissensgesellschaft bestehen zu können.

Freizeitangebote, wie eine Skateranlage oder ein Neues Forum, bieten jungen Menschen den benötigten Raum, sich durch den ungezwungenen Umgang mit Gleichaltrigen soziale Kompetenz anzueignen.
Auch Herzensbildung ist eine Form der Bildung.
Wer das ignoriert, riskiert eine Geriatrisierung der kommunalen Agenda und setzt Engers Zukunftsfähigkeit aufs Spiel.

Das wollen wir Grüne nicht ohne weiteres hinnehmen und würden deshalb gerne gerade mit den jungen Menschen ins Gespräch kommen.
Aus diesem Grund haben wir in unserem Blog eine gesonderte Seite mit dem Titel “Jugend in Enger” eingerichtet auf der wir einen Online-Dialog stattfinden lassen möchten.
Uns interessiert die Frage, wie eine Jugend im heutigen Enger aussieht, wie Politik den Bedürfnissen junger Menschen begegnen sollte und vor allem, in welchem Maß unsere Jugend selbst sich für ihre Interessen einsetzen möchte und kann.