Beiträge mit tag "Atomausstieg

Energiewende in Deutschland – Grün geht voran

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Außerordentliche Bundesdelegiertenkonferenz Berlin, 25. Juni 2011

Die Zukunft gestalten: erneuerbar, dezentral-demokratisch und effizent-energiesparend Die atomare Vergangenheit endgültig beenden

Angelika Fleischer (Spenge) und Maik Babenhauserheide auf der BDK in Berlin

Die Konsequenzen aus Fukushima

Die Atomkatastrophe in Fukushima hat die Welt wachgerüttelt. Dass in einem Hochtechnologie- land wie Japan mehrere Atomreaktoren gleichzeitig außer Kontrolle geraten und es zu drei paralle- len Kernschmelzen kommt, zeigt, welch unermessliches Risiko diese Technologie für Mensch und Natur bedeutet. Die ganze Tragweite der Katastrophe ist bis heute noch nicht absehbar, aber eines ist jetzt schon klar: Die Menschen in der Region und weit darüber hinaus werden noch jahrzehnte- lang unter den Folgen leiden. (weiterlesen …)

Castorstrecken-Aktionstag in Herford

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Die Engeraner Grünen rufen zur Teilnahme am Castorstrecken-Aktionstag am kommenden Samstag, den 23.10.2010 auf.

Treffkunkt ist der Platz vor dem Herforder Bahnhof, wo Ihr am besten um 10:30 Uhr eintreffen solltet.

Der Demonstrationszug startet um 11:00 Uhr und führt durch die Stadt an EON und der CDU-Geschäftstelle vorbei.

Wir freuen uns auf Euer kommen.

Atommüllendlager in Enger

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Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Enger plädiert für Gerechtigkeit.

Warum soll es nur in Gorleben ein Endlager für Atommüll geben? Mögliche Standorte in Enger wurden am Wochenende schon mal getestet. Atommüllfässer lagen am Barmeierplatz, am Bolldammbach, am Lichtensteinplatz und am Friedhofsdenkmal. Die Fässer wurden zwar mit Interesse betrachtet; aber es bildeten sich keine spontanen Demonstrationen dagegen. Wir können also davon ausgehen, dass hier in Enger Atommüll in Ruhe lagern kann. Wenigstens ein Mitbürger/ eine Mitbürgerin hat die Zeichen der Zeit richtig erkannt und ein Fass zur Entsorgung mit nach Hause genommen. So zeigt sich wahres bürgerschaftliches Engagement!

Eine Entscheidung drängt im übrigen, da die Lagerstätte in der Asse jederzeit einstürzen kann. Gleichzeitig wurde herausgefunden, dass dort 10 mal mehr Atommüllfässer lagern als offiziell vom Betreiber bekannt gegeben wurde. Dadurch hat sich das Problem verzehnfacht. Bei Gorleben als geplanter Endlagerstätte handelt es sich auch um einen Salzstock, der geologisch wohl kaum besser geeignet sein dürfte als die Asse und Morsleben in Ostdeutschland. (weiterlesen …)

Regierungsviertel erfolgreich umzingelt

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Gestern haben tausende gegen die Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke demonstriert, indem an einer lauten und bunten Umzingelung des Regierungsviertels in Berlin teilgenommen haben.

Einige Eindrücke von diesem Tag finden Sie in diesem Fotoalbum:

Fotos vom grünen Stand auf dem Kirschblütenfest 2010

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Am Atomausstieg nicht rütteln!

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Unerfreulicher als die Kommunalwahl ist die Bundestagswahl ausgegangen: Zwar konnten wir unser Ergebnis auch auf Bundesebene ausbauen, unsere Ziele drittstärkste Kraft zu werden und schwarz-gelb zu verhindern haben wir jedoch nicht erreicht. (Die konkreten Zahlen aus Enger findet ihr hier.)

Damit ist auch der in mehr als drei Jahrzenten erstrittene Atomausstieg gefährdet. Klar sein sollte jedoch: CDU, CSU und FDP haben die Bundestagswahl nicht wegen, sondern trotz ihrer Position zur Atomenergie gewonnen. Auch die Mehrheit der CDU-, CSU- und FDP-Wähler/innen will laut Umfragen am Ausstieg festhalten.

Jetzt kommt es auf den Druck außerhalb des Parlaments an! Heute haben bereits über 12.000  Menschen (Stand: 15 Uhr) einen offenen Brief von campact an Angela Merkel, Horst Seehofer und Guido Westerwelle unterzeichnet, in dem sie fordern: Nicht rütteln am Atomausstieg! Hier könnt ihr euch an der Aktion beteiligen und euren Protest gegen eine Aufkündigung des Atomausstiegs ankündigen!

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